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<title>Raet</title>
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<p><b>Raet</b> ist der norwegische Teil der größten zusammenhängenden Serie von <a href="Endmor%C3%A4ne" title="Endmoräne">Endmoränen</a> in <a href="Nordeuropa" title="Nordeuropa">Nordeuropa</a>, die sich von der <a href="Halbinsel_Kola" title="Halbinsel Kola">Halbinsel Kola</a> über <a href="Finnland" title="Finnland">Finnland</a> durch <a href="Schweden" title="Schweden">Schweden</a> bis nach <a href="Norwegen" title="Norwegen">Norwegen</a> erstreckt. Sie entstand während des letzten Vorstoßes der eiszeitlichen <a href="Gletscher" title="Gletscher">Gletscher</a> in der <a href="J%C3%BCngere_Dryaszeit" title="Jüngere Dryaszeit">jüngeren Dryaszeit</a> vor etwa 12.800 bis 11.500 Jahren.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Der Rückzug des <a href="Eisschild" title="Eisschild">Eisschildes</a> gegen Ende der <a href="Weichsel-Kaltzeit" title="Weichsel-Kaltzeit">Weichsel-Kaltzeit</a> verlief in mehreren Etappen. Der Rückzug konnte mehrere hundert Jahre innehalten und die Gletscher konnten vorübergehend wieder wachsen und sich anschließend wieder zurückziehen. Dort, wo die Gletscher innehielten, sammelte sich <a href="Ger%C3%B6ll" title="Geröll">Geröll</a>, <a href="Kies" title="Kies">Kies</a>, <a href="Sand" title="Sand">Sand</a> und <a href="Lehm" title="Lehm">Lehm</a> an und bildete Moränen, teils an Land, teils im Meer. Es bestehen mehrere Stufen von Ablagerungen, oder Ra-Stufen in Norwegen. Die ältesten befinden sich heute an der Küste oder im Meer, die neuesten in den Bergtälern weiter im Inland. Dem Abschmelzen der Eiszeitgletscher folgte in Nordeuropa eine <a href="Postglaziale_Landhebung" title="Postglaziale Landhebung">Landhebung</a>, die bis heute anhält.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Endmoränen blieben zunächst als Erdwälle bestehen, bis sie von Wind und Wetter erodiert wurden, so dass die größten Steine an der Oberfläche sichtbar wurden.
</p><p>In <a href="Vestfold" title="Vestfold">Vestfold</a> und <a href="%C3%98stfold" title="Østfold">Østfold</a> ist das Raet heute besonders gut sichtbar und bekannt. Die dortige Ra-Stufe entstand vor etwa 10.600 Jahren durch einen Gletscher, der sein Zentrum über dem <a href="Bottnischer_Meerbusen" title="Bottnischer Meerbusen">Bottnischen Meerbusen</a> hatte. Noch heute steigt das Land um den Bottnischen Meerbusen bis zu einem Zentimeter im Jahr.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Etymologie">Etymologie</h2></div>
<p>Das Word <i>ra</i> leitet sich vom <a href="Altnordische_Sprache" title="Altnordische Sprache">Altnordischen</a> <i>rǫð</i> ab, das so viel wie <a href="Bergr%C3%BCcken" title="Bergrücken">Bergrücken</a> oder <a href="H%C3%B6henzug" title="Höhenzug">Höhenzug</a> bedeutet.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Es wird im Norwegischen sowohl als allgemeine Bezeichnung für Endmoränen verwendet, als auch in seiner bestimmten Form <i>Raet</i> als Eigenname für die größte Endmoräne Nordeuropas.
</p><p>In der <a href="Kommune_(Norwegen)" title="Kommune (Norwegen)">Kommune</a> <a href="Horten_(Norwegen)" title="Horten (Norwegen)">Horten</a> befindet sich der Hof <i>Ra</i> mitten auf dem Raet. Der Name findet sich als Ortsname an verschiedenen Stellen in Norwegen, oft bei Höfen, die sich auf oder in der Nähe von Endmoränen befinden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausbreitung">Ausbreitung</h2></div>
<p>Die Raet-Moräne zieht sich von Finnland bis nach Nordnorwegen, teils im Meer und teils an Land. In Ost- und Südfinnland ist sie als <a href="Salpausselk%C3%A4" title="Salpausselkä">Salpausselkä</a> bekannt. In Schweden wird sie als Mittelschwedische Eisrandzone bezeichnet. Die prominenteste Landmarke ist Hindens Rev, eine schmale Landzunge, die sich etwa 5 Kilometer weit in den See <a href="V%C3%A4nern" title="Vänern">Vänern</a> streckt.
</p><p>In Norwegen zieht sich das Raet von der schwedischen Grenze bei <a href="Halden_(Norwegen)" title="Halden (Norwegen)">Halden</a> nach <a href="Moss" title="Moss">Moss</a>, überquert den <a href="Oslofjord" title="Oslofjord">Oslofjord</a> bei <a href="Jel%C3%B8ya" title="Jeløya">Jeløya</a> bis nach <a href="Veal%C3%B8s_(Horten)" title="Vealøs (Horten)">Vealøs</a> in Horten. Danach zieht es sich durch <a href="Vestfold" title="Vestfold">Vestfold</a>, entlang des Riksvei 19 nach Gulli bei Sem in der Gemeinde <a href="T%C3%B8nsberg" title="Tønsberg">Tønsberg</a> und weiter bis nach <a href="Larvik" title="Larvik">Larvik</a>, über das Farriseidet nach Brunlanes, wo es sich im Meer fortsetzt und als Inseln an der Küste der <a href="Telemark" title="Telemark">Telemark</a> und von <a href="Aust-Agder" title="Aust-Agder">Aust-Agder</a> zu sehen ist, zum Beispiel in Mølen, Stråholmen, <a href="Jomfruland" title="Jomfruland">Jomfruland</a>, Målen, Merdø und Jerkholmen. Bei Hasseltangen östlich von Fevik bei <a href="Grimstad" title="Grimstad">Grimstad</a> kommt das Raet wieder an Land und setzt sich nach Westen, Richtung <a href="Rogaland" title="Rogaland">Rogaland</a> und weiter über <a href="Westnorwegen" class="mw-redirect" title="Westnorwegen">Westnorwegen</a> und <a href="Tr%C3%B8ndelag" title="Trøndelag">Trøndelag</a> nach <a href="Nordnorwegen" class="mw-redirect" title="Nordnorwegen">Nordnorwegen</a> fort.
</p><p>Im Trøndelag wird das Raet auch als <i>Tautra-trinnet</i> bezeichnet, da es den <a href="Trondheimsfjord" class="mw-redirect" title="Trondheimsfjord">Trondheimsfjord</a> bei Tautra überquert.
</p><p>Das Raet dämmt mehrere größere Seen ein, darunter den <a href="Vansj%C3%B8" title="Vansjø">Vansjø</a>, Farris und Rore. Salpausselkä, die finnische Endmoräne, begrenzt unter anderem den <a href="Ladogasee" title="Ladogasee">Ladogasee</a> und den <a href="Saimaa" title="Saimaa">Saimaa</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ablagerungsstufen_in_Ostnorwegen">Ablagerungsstufen in Ostnorwegen</h2></div>
<p>In <a href="%C3%98stlandet" title="Østlandet">Ostnorwegen</a> sind die unterschiedlichen Stufen der Eisabschmelzung deutlich in Form von Endmoränen in der Landschaft zu sehen. Diese sind die am besten untersuchten Schichten und werden daher als Referenz für das übrige Norwegen gesehen.
</p><p>Die ältere Moränenstufe befindet sich am Ausgang des <a href="Oslofjord" title="Oslofjord">Oslofjordes</a> und wird auf etwa 12&nbsp;400 Jahre datiert. Darauf folgt das <i>Ytre Raet</i> oder Äußeres Raet. Diese ältere Moräne ist etwa 12&nbsp;050 Jahre alt und bildet die Grundlage für große fruchtbare Ackerflächen in Sandefjord, Nøtterøy und Tønsberg. Die Hauptstufe, das eigentliche Raet ist etwa 11&nbsp;800 Jahre alt. Eine jüngere Stufe ist die sogenannte <i>Ski-Stufe</i>, die den Eingang in den Inneren Oslofjord zwischen Drøbak und Svelvik bildet. Diese ist etwa 11&nbsp;400–11&nbsp;600 Jahre alt. Darauf folgt die <i>Aker-Stufe</i> im Osloer Stadtteil <a href="Groruddalen" title="Groruddalen">Groruddalen</a>, welche die Seen <a href="Maridalsvannet" title="Maridalsvannet">Maridalsvannet</a>, Bogstadvannet und <a href="Sognsvann" title="Sognsvann">Sognsvann</a> eindämmt. Die <i>Aker-Stufe</i> ist etwa 11&nbsp;000 Jahre alt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die letzten Stufen sind die <i>Gardermoen-Stufe</i> (10&nbsp;800 Jahre) und schließlich die <i>Minnesund-Stufe</i> (10&nbsp;700 Jahre).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wege_auf_dem_Raet">Wege auf dem Raet</h2></div>

<p>Das Raet wurde seit der Eisenzeit als Weg genutzt, unter anderem, da es hier nur wenige Gewässer zu überqueren gab. So reiste zum Beispiel der <a href="Bistum_Oslo_(evangelisch-lutherisch)" title="Bistum Oslo (evangelisch-lutherisch)">Osloer Bischof</a> Jens Nilssøn bei seinem Besuch in <a href="%C3%98stfold" title="Østfold">Østfold</a> und <a href="Bohusl%C3%A4n" title="Bohuslän">Bohuslän</a> Ende des 16. Jahrhunderts auf dem Raet. Noch heute folgen die <a href="Europastra%C3%9Fe_6" title="Europastraße 6">Europastraße 6</a> zwischen Halden und Moss in Østfold und die <a href="Europastra%C3%9Fe_18" title="Europastraße 18">Europastraße 18</a> von Sem bis Farriseidet in Vestfold über lange Strecken der Moräne. Das Raet mit seinem fruchtbaren Boden zog auch Siedler an und viele der größten und wohlhabendsten Höfe befinden sich noch heute hier. Auch viele <a href="Eisenzeit" title="Eisenzeit">eisenzeitliche</a> Grabstätten liegen am Raet.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Aus dem Raet entspringen mehrere Quellen. In <a href="Larvik" title="Larvik">Larvik</a> wird das Wasser in Flaschen abgefüllt und unter der Marke <i>Farris</i> verkauft. In <a href="Grimstad" title="Grimstad">Grimstad</a> entspringt eine <a href="Olav_II._Haraldsson" title="Olav II. Haraldsson">St. Olav</a> geweihte Quelle bei der Kirche von Fjære.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Naturschutzgebiete">Naturschutzgebiete</h2></div>
<p>Die Ablagerungen an den verschiedenen Stufen des Raet geben Auskunft über Klimaänderungen nach Ende der letzten Eiszeit. Ein Projekt in Regie des <a href="Nordischer_Ministerrat" title="Nordischer Ministerrat">Nordischen Ministerrates</a> schlug eine Reihe von Gebieten entlang der Hauptstufe des Raet zum Schutz vor. Diese sind Rokkeraet in Viken, Mølen in Vestfold, Jomfruland in der Telemark, Jerkholmen in Agder, <a href="Lysefjord" title="Lysefjord">Lysefjord</a> in Rogaland, Ånneland in <a href="Sogn_og_Fjordane" title="Sogn og Fjordane">Sogn og Fjordane</a>, Kaldvelldalen, Skaudalen, Skurvdalen und Ursøra in <a href="Tr%C3%B8ndelag" title="Trøndelag">Trøndelag</a>, Ramfjordmoen, Skardmunken und Strupskardelva in <a href="Troms" title="Troms">Troms</a> und Skipagurra in der Finnmark.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mehrere Teile des Raet sind heute als <a href="Nationalpark" title="Nationalpark">Nationalparks</a>, <a href="Landschaftsschutzgebiet" title="Landschaftsschutzgebiet">Landschaftsschutzgebiete</a> oder <a href="Schutzgebiete_im_Natur-_und_Landschaftsschutz" title="Schutzgebiete im Natur- und Landschaftsschutz">Naturschutzgebiete</a> ausgezeichnet. Dazu gehören der Bøkeskogen in Larvik, der <a href="Jomfruland-Nationalpark" title="Jomfruland-Nationalpark">Jomfruland-Nationalpark</a>, der <a href="Raet-Nationalpark" title="Raet-Nationalpark">Raet-Nationalpark</a>,<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und das Landschaftsschutzgebiet Hasseltangen.
</p><p>Der Gea Norvegica UNESCO Global Geopark umfasst die Kommunen <a href="Bamble" title="Bamble">Bamble</a>, <a href="Krager%C3%B8" title="Kragerø">Kragerø</a>, Larvik, <a href="Nome_(Norwegen)" title="Nome (Norwegen)">Nome</a>, <a href="Porsgrunn" title="Porsgrunn">Porsgrunn</a>, <a href="Siljan" title="Siljan">Siljan</a> und <a href="Skien" title="Skien">Skien</a> und vermittelt die Geschichte und Geologie des Raet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Israndlinjer i Norden. Red. S.Andersen og S.S. Pedersen. Tema Nord 1998: 584. Kopenhagen 1998.</li>
<li>Jan-Inge Tollefsrud, Even Tjøve und Pål Hermansen. 1991. <i>Perler i norsk natur? En veiviser.</i> Aschehoug.</li>
<li>Tormod Klemsdal: Landformene i Østfold. Natur i Østfold 21. 2002</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><span class="cite">Inge Bryhni: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://snl.no/Raet"><i>Raet.</i></a> In: <i>Store norske leksikon.</i> 10.&nbsp;April 2023<span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 25.&nbsp;Dezember 2023</span> (norwegisch (Bokmål)).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARaet&amp;rft.title=Raet&amp;rft.description=Raet&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fsnl.no%2FRaet&amp;rft.creator=Inge+Bryhni&amp;rft.date=2023-04-10&amp;rft.language=nb">&nbsp;</span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.larvik.kommune.no/kultur-idrett-og-frivillighet/parker-og-friluftsliv/turomraader/boekeskogen/raet/"><i>Raet.</i></a> Larvik kommune<span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 25.&nbsp;Dezember 2023</span> (norwegisch (Bokmål)).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARaet&amp;rft.title=Raet&amp;rft.description=Raet&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.larvik.kommune.no%2Fkultur-idrett-og-frivillighet%2Fparker-og-friluftsliv%2Fturomraader%2Fboekeskogen%2Fraet%2F&amp;rft.publisher=Larvik+kommune&amp;rft.language=nb">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Lars Erikstad: <cite style="font-style:italic">Isavsmeltingen og israndslinjer i Norge</cite>. In: S. Andersen, S.S. Pedersen (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Israndslinier i Norden (TemaNord: 1998 (584))</cite>. Nordisk Ministerråd, Kopenhagen 1998, ISBN 92-893-0255-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>97–108</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nb.no/items/184daf837a4a9990ca5a6473b3e9858b?page=99&amp;searchText=raet">nb.no</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Raet&amp;rft.atitle=Isavsmeltingen+og+israndslinjer+i+Norge&amp;rft.au=Lars+Erikstad&amp;rft.btitle=Israndslinier+i+Norden+%28TemaNord%3A+1998+%28584%29%29&amp;rft.date=1998&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9289302550&amp;rft.pages=97-108&amp;rft.place=Kopenhagen&amp;rft.pub=Nordisk+Ministerr%C3%A5d" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Bård Amundsen: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.forskning.no/havet-klima/havet-vil-stige-minst-rundt-oslofjorden-og-i-deler-av-nordland/2012096"><i>Havet vil stige minst rundt Oslofjorden og i deler av Nordland.</i></a> In: <i>forskning.no.</i> 17.&nbsp;April 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 27.&nbsp;November 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARaet&amp;rft.title=Havet+vil+stige+minst+rundt+Oslofjorden+og+i+deler+av+Nordland&amp;rft.description=Havet+vil+stige+minst+rundt+Oslofjorden+og+i+deler+av+Nordland&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.forskning.no%2Fhavet-klima%2Fhavet-vil-stige-minst-rundt-oslofjorden-og-i-deler-av-nordland%2F2012096&amp;rft.creator=B%C3%A5rd+Amundsen&amp;rft.date=2022-04-17">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kartverket.no/om-kartverket/nyheter/til-lands/2021/mai/ikke-bare-istiden-som-erarsaktillandheving"><i>Ikke bare istiden som er årsak til landheving.</i></a> Kartverket, 26.&nbsp;Mai 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 27.&nbsp;November 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARaet&amp;rft.title=Ikke+bare+istiden+som+er%E2%80%AF%C3%A5rsak%E2%80%AFtil%E2%80%AFlandheving&amp;rft.description=Ikke+bare+istiden+som+er%E2%80%AF%C3%A5rsak%E2%80%AFtil%E2%80%AFlandheving&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.kartverket.no%2Fom-kartverket%2Fnyheter%2Ftil-lands%2F2021%2Fmai%2Fikke-bare-istiden-som-erarsaktillandheving&amp;rft.publisher=Kartverket&amp;rft.date=2021-05-26">&nbsp;</span></span>
</li>
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</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://nhm2.uio.no/norges/test/grefsenmorene.htm"><i>Grefsenmorenen.</i></a> Naturhistorisk Museum,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 27.&nbsp;März 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARaet&amp;rft.title=Grefsenmorenen&amp;rft.description=Grefsenmorenen&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fnhm2.uio.no%2Fnorges%2Ftest%2Fgrefsenmorene.htm&amp;rft.publisher=Naturhistorisk+Museum">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Einar Østmo: <cite style="font-style:italic">Arkeologi for alle</cite>. Landbruksforlaget, Oslo 1998, ISBN 82-529-1156-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>94</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Raet&amp;rft.au=Einar+%C3%98stmo&amp;rft.btitle=Arkeologi+for+alle&amp;rft.date=1998&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=8252911560&amp;rft.pages=94&amp;rft.place=Oslo&amp;rft.pub=Landbruksforlaget" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.nb.no/items/184daf837a4a9990ca5a6473b3e9858b?page=273&amp;searchText=lars%20erikstad%20isrand">https://www.nb.no/items/184daf837a4a9990ca5a6473b3e9858b?page=273&amp;searchText=lars%20erikstad%20isrand</a> Israndlinjer i Norden. København 1998</span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.regjeringen.no/contentassets/467d5d0d49cc4941877a89113fd5af3d/kgl_raet_nasjonalpark_som_landskapsvernomrade_161216.pdf">Raet nasjonalpark kongelig resolusjon vedtatt 16.12.16</a></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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